Chancen der Zuversicht

Chancen der Zuversicht

Der Coaching Podcast

Transkript

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00:00:15: Ja, hier ist wieder der Podcast Neusender Zuversicht wo wir uns ja mit Psychologie, Philosophie und Wirtschaft beschäftigen.

00:00:23: Und immer mit persönlichen Bezug dazu.

00:00:25: liebe Grüße auch nochmal von der Julia.

00:00:27: das sage ich öfter weil sie wirklich möchte aber immer wieder Dinge entgegen stehen und es wird bestimmt wieder dabei sein.

00:00:37: heute aber ist der Norbert noch mal da den ihr ja schon kennt Meditation.

00:00:45: Wir beide kennen uns auch schon ziemlich lange, wie gesagt und wir waren ja beim letzten Podcast dabei mal die Frage zu stellen, bringt es was?

00:00:54: Und wie geht das?

00:00:55: Wie kann ich dranbleiben?

00:00:58: Für heute haben wir uns vorgenommen, dass noch ein bisschen zu vertiefen.

00:01:05: Norbert, ich möchte mal einsteigen mit dieser Interessanten Erkenntnis, dass wir durch Meditation ja auch das Gehirn verändern irgendwie.

00:01:17: Kannst du dazu was sagen?

00:01:18: Weil es ist schon toll!

00:01:19: Also man setzt sich so irgendwie auf den Sessel fünf Minuten und dann kann man nachweisen, dass irgendwas in unserem Hirnkastel dann anders ist.

00:01:30: Erst mal herzlichen Dank lieber Heiß, dass ich hier dabei sein kann.

00:01:34: Und ja, das ist ein spannendes Bild.

00:01:36: Ich setze mich für fünf Minuten irgendwo hin und dann verändert sich unser Gehir...

00:01:40: Und

00:01:41: wenn du die Frage so stellst, finde ich erst mal spannend dass das für uns in der Zwischenzeit so selbstverständlich ist.

00:01:47: Also wenn man sich ein bisschen mit der aktuellen Forschung beschäftigt weil über

00:01:53: also

00:01:53: bis in die neunziger war es überhaupt nicht klar dass wir unser Gehirn verändern können.

00:01:58: aber in der zwischenzeit ist das etwas was wirklich fest nachgewiesen ist Die Dinge die wir häufig tun und die wir mit Freude tun also das Dopamin auch und mit Erfolgsmomentum da ändert sich wirklich die Verschaltung unseres Gehirns.

00:02:13: Ist es nicht irre?

00:02:14: Das ist so ein Bild vielleicht von einem deutschen Gehirnforscher Gerhard Roth, das ist halt so wenn man sowas Neues tut, dass es eine Bedingung ist wie wenn man das erste Mal durch einen Getreidefeld geht und dann guckt mal nach dem ersten Mal zurück, das sieht man noch nicht viel Wenn man den gleichen Weg zwei, drei mal geht.

00:02:36: Da sieht man schon eine Delle und im Laufe der Zeit wird es um Fahrt.

00:02:41: Und wenn man's noch öfter benutzt, wird es irgendwann eine Autobahn.

00:02:44: Die ist natürlich autobahnt sind leichter zu benutzen selbstverständlich.

00:02:48: Aber genau so kann man wirklich bis ins hohe Alter Dinge verändern.

00:02:52: Das

00:02:52: ist ein gutes Bild weil die Treide oder das Gras oder was immer du nimmst würde ja auch würde sich aufrichten, wenn ich nur einmal durchlage.

00:03:00: Genau!

00:03:01: Das würde sich auffrichten.

00:03:03: deswegen

00:03:03: muss man es häufiger tun.

00:03:04: Und bis es wirklich ein Trampelpfad wird, da muss man halt schon öfter mal drüber laufen.

00:03:09: Also das ist ein Gedanke der mich nach wie vor sehr fasziniert weil wir beide spielen ja aber auch ein bisschen Klavier und wenn man so einen Klavierstück dann spielen will, dann ist ja normal Zustand dass man's nicht kann.

00:03:24: Irgendwann kam er es vielleicht und da ist mir durch irgendeinen meiner Professoren klar gemacht worden lange nach dem Studium übergenzt, dass sich dann das Gehirn verändert hat.

00:03:36: Also wenn wir was spielen können, was wir vorher nicht spülen konnten, dann ist da etwas anders im Gehirne und wenn man mal nachdenkt kommt man schon zu der Erkenntnis wo sonst sollte dann was anderes sein?

00:03:49: also boh so.

00:03:52: Und das es bei Meditation auch so ist für mich ein sehr faszinierender Gedanke.

00:03:57: Wir haben ja Im Vorfeld uns nochmal kurz unterhalten, da hattest du den Begriff des Flow eingebracht.

00:04:04: Ich glaube wir haben schon mal in einem der Podcast drüber geredet als ein Meditationsverwandter Zustand.

00:04:13: Da ist irgendwas anders aber irgendwas gleich.

00:04:17: Okay also Flow ich weiß es nicht wie das unsere Zuhörer schafft und zuhörer Rinnenschaft.

00:04:23: Also Vertrautes geht auf dem Konzept von einem ungarischen Psychologen Chicksend Mihai zurück und der Hand-Sportler, aber auch Leute im Alltag angeschauten die so im Tun versinken.

00:04:36: Also so ganz beider Sache sind!

00:04:38: Und ich glaube wir alle kennen das ja dass uns richtig gut geht wenn wir ganz bei der Sache sind.

00:04:44: also und es kann unterschiedlichste Dinge sein wo Menschen in Flow kommen beim Bügel bis hin zu komplexen Axl-Sheets, da würde ich jetzt nicht in Flow kommen.

00:04:55: Steuer würde ich auch nicht in flow kommen.

00:04:56: aber es gibt wirklich zu jedem Thema am Menschen die genau bei diesem Thema in Flow kommt und eintauchen ganz weiter Sache sind.

00:05:03: und hinterher taucht man auf und denkt sie war wo ist eigentlich Zeit hin?

00:05:09: Am deutlichsten ist natürlich beim Sport oder bei Eintätigkeit wenn man so direkt merkt bin ich jetzt gut unterwegs oder nicht?

00:05:17: Und dieser Zustand von hoher Konzentration, der zeichnet eben Flow aus.

00:05:21: Und wo man auch die Rückmeldung aus der Tätigkeit bekommt Erfolg, Misserfolg sehr schnell.

00:05:26: Das zieht uns rein und Meditation hat diesen Zustand vor hoher Conzentration wenn man Achtsamkeitsmeditationen macht.

00:05:35: und gleichzeitig merke ich aber noch... Also wir haben letztes Mal über den Beobachter gesprochen.

00:05:41: Ich merke was da gerade passiert Und da ist der Unterschied.

00:05:45: und gleichzeitig, wenn wir eben mehr in diesem Zustand sind werden natürlich die Zentren, die mit Aufmerksamkeitssteuerung verbunden sind aktiver.

00:05:56: Du hast noch was sehr bemerkenswertes gesagt.

00:05:58: also eine ist ja bei der Sache sein das andere ist dass es uns so gut geht damit?

00:06:03: Ja!

00:06:04: Also wir tauchen nicht aus dem Flow auf und haben ein ganz schlechtes Gefühl sondern Es fühlt sich anders

00:06:16: an.

00:06:19: Das ist alles so gelaufen und wow, was ich jetzt hinbekommen habe.

00:06:22: Also das ist wirklich ein Zustand der Erfüllung.

00:06:27: im Vergleich zu Chicksend Me High unterscheidet auch Entropie kann man sagen und den kennen wir alle auch dem Zustand nur vom hundertsten zum tausendsten springt in den Tag geht, sich was vorgenommen hat und dann kommt wieder die E-Mail rein.

00:06:41: Dann klopft wieder jemand an der Tür.

00:06:43: Da gibt es einem hinterher nicht gut weil man so zerfahren ist.

00:06:45: Ja

00:06:46: das ist richtig!

00:06:47: Und unser Gehirn, dass spiegeln sie halt diese beiden Zustände, spiegelt sich ja ein Gehirnt wieder.

00:06:52: Nicht wie ein digitaler Scheiter aber mehr und weniger.

00:06:56: Und sagen wir mal, da kann halt durch Meditation auch diese Fähigkeit oder gerade durch diese Meditationsformen eher die Aufmerksamkeit stärken, kann man halt auch diese im Gehirn die Aufmerksamkeit bei einer Sache zu gelassen, auch stärken.

00:07:14: Aber eben auch wenn ich Tätigkeiten tue, die mich automatisch reinziehen?

00:07:21: Da habe ich mal eine Frage dazu.

00:07:22: Also hast du in unserem letzten Podcast erzählt von der Frage wie kann ich den meinen Willen stärken sozusagen dabei bleiben, wenn ich mich richtig entsinne als der Forscher Baumeister oder der Willensmensch.

00:07:37: Und das ist ja für meine Coaching-Clientel und ich denke, für deine auch ein wichtiger Punkt.

00:07:43: Dass in einem Alltag sehr viele Tätigkeiten auftauchen die nicht unsere Lieblingstätigkeiten sind.

00:07:50: also du hast die Steuererklärung genannt Ich würde jetzt mal das E-Mail bearbeiten dazu zählen oder irgendwas machen müssen wo ich nichts davon halte aber die Hierarchie meines Hauses hält was davon.

00:08:06: Also Dinge, die wir eigentlich mit Unwillen angehen wird es ja auch geben und da wünschte ich selber mir manchmal Es wäre doch toll wenn ich da einigermaßen konzentriert durchkäme.

00:08:20: Die

00:08:20: ganz plate Frage schließt sich an.

00:08:22: würde dann Meditation auch helfen?

00:08:29: Ich würde natürlich bei solchen Tätigkeiten auch mal auf die Struktur gucken.

00:08:33: kann nichts mehr anders strukturieren?

00:08:36: Also was sind die Rahmenbedingungen, dass es mir leichter fällt einzusteigen?

00:08:41: Dass überhaupt die Chance von Flow auftauchen kann.

00:08:43: Ja okay

00:08:45: also zu welchem Zeitpunkt mache ich's?

00:08:46: oder kann nicht die Happen kleiner machen oder so.

00:08:52: Es gibt schon auch in den kontemplativen Traditionen gibts auch sowas wie Meditation im Alltag.

00:08:59: ja

00:08:59: also bewusst die Aufmerksamkeit bei der Sache lassen die gerade ansteht ob das jetzt geschehr spülen ist Gartenarbeit bis hin zu Toiletten putzen.

00:09:13: Und das sind sicher Dinge dabei, die mir jetzt nicht gern macht.

00:09:15: aber dass dieser innere Widerstand... ich mach es halt einfach weil's jetzt gerade dran ist.

00:09:22: Ich harte nicht mit mir, dass sich das jetzt machen muss sondern ich gehe in diese Tätigkeit

00:09:28: und da könnte die Achtsamkeit ja leider auch zum Modewort ein bisschen Verkommenes aus meiner Sicht schon helfen wenn ich dich richtig verstanden habe, lerne meinen eigenen Widerstand auch wohlwollender anzugucken.

00:09:45: Kann man das so sagen?

00:09:46: Also ich nehme so wahr was jetzt gerade...

00:09:48: also ich nötige mir den nicht weg, Entschuldigung fürs Unterbrechen.

00:09:51: Ja

00:09:51: genau sondern ja ich merke mein Widerstand und ich mache es jetzt auch

00:09:55: Und ich mach' das jetzt und ich nehm' mir die fünfzehn Minuten vor und ich weiß dass ich dann Widerstände habe.

00:10:01: aber die fünf Zehn Minuten mache jetzt die ungeliebten E-Mails zum Beispiel

00:10:05: Zum Beispiel.

00:10:07: Ich glaube, es gibt so einen anderen Begriff von Achtsamkeit die ellen länger.

00:10:12: Das eher ein kognitiver Begriff.

00:10:13: ne Haubert-Professorin hatte das eigentlich auch schon in der Frühzeit von Achtersamkeit Buch drüber geschrieben.

00:10:20: Wirklich bewusst bei den Tätigkeiten bleiben sie jetzt anstehen und zu bemerken wie's mir da gerade geht.

00:10:26: Gewusst

00:10:27: in die Tätigkeit rein gehen egal was es ist nicht aus dem Automatismus rausgehen.

00:10:33: also man könnte sagen Entschuldige jetzt das Bild, also dass Klo putzen auch zum meditativen Akt werden.

00:10:43: Könnte?

00:10:44: Genau und wenn ich das mit einer gewissen Gelassenheit mache und nicht mehr innerlich der Kampf so abgeht... Das ist ja die Welle oder

00:10:54: die

00:10:54: Hürre, die da schick sind wie heil beschreibt bevor man im Flow kommt lasse ich mich drauf ein.

00:11:00: Lasse ich mich darauf ein!

00:11:02: Da ist es glaube Wurde Punkt, weil die Alternative wäre, die E-E-Mails mit Widerstand zu machen und mich lustvoll von allem ablenken zu lassen was sonst noch kommt.

00:11:13: Und dann habe ich sie am Abend immer noch nicht fertig.

00:11:16: Jetzt finde ich aber eine Warnung auch noch angesagt.

00:11:21: also es gibt halt Tätigkeiten da will ich einfach nicht mich darauf einlassen Ich kann mich damit nicht in jedes System einpassen und an Dinge, die ich wirklich für total unsinnig halte.

00:11:38: Also es gibt Grenzen – wir waren ja letztes Mal auch bei

00:11:44: der Mündigkeit.

00:11:46: Es gibt Grenze und auch da die Mündlichkeit reinzubringen.

00:11:52: Von daher kann ich bestimmte Dinge tun und dann aber ist schon die Frage

00:11:57: will ich sie auch tun?

00:11:58: Also wir dürfen Meditation nicht verstehen als Anpassung an das System, uns umgebende System.

00:12:07: Ein bewussterer Umgang damit?

00:12:09: Ja, ein

00:12:09: bewusserer Umgang damit und damit ja auch, der hat es beim letzten Mal gesagt, Grenzen, damit zu erkennen wo spiele ich noch mit?

00:12:16: und wo muss ich jetzt nicht anständig mit meinem Widerstand umgehen liebevoll sondern wo ist es wirklich aus meiner eigenen Überzeugung auch sinnlos oder unangebrachtes von mir zu wollen.

00:12:28: Und da ist schon auch so eine ethische Aspekte drin.

00:12:31: Also ich kann mit Achtsamkeit natürlich auch in Bereiche gehen, die erstmal unethisch sind.

00:12:39: Ja gerade auch wieder eine populäre Serie und das Hörbuch noch besser als die Filme aber sehr empfehlenswert fundiert.

00:12:48: Aber jetzt kann man natürlich genau damit reinbringen und es gibt diese Momente auch genau mit Achtermkeit beim Militär und so.

00:12:59: drüber sozusagen.

00:13:01: Und deswegen kommt zumindest in den kontemplativen Traditionen immer noch der Aspekt des Mitgefühls rein?

00:13:07: Ah

00:13:07: ja, das macht jetzt viel mehr Sinn!

00:13:12: Also weil sonst klingt es vielleicht mal für manche ein bisschen kitschig zu sagen, du musst dein Mitgefühl pflegen.

00:13:21: aber wenn man das so sieht dass es nicht um blindwürdige Anpassungen an Systeme geht sondern um Mündigkeit Dann würde Mitgefühl heißen, Achtsamkeit rechtfertigt jetzt keine aggressiven Akte zum Beispiel.

00:13:40: Das ist ein sehr interessanter Punkt.

00:13:41: Das

00:13:41: hatte ich auch lange nicht gesehen.

00:13:43: aber das steckt im Buddhismus wo auch diese Sachen ja sehr verbreitet sind.

00:13:47: Die sind nicht nur da verbreitet man findet sie auch in der westlichen Tradition.

00:13:52: Aber da gibt es eben dieses Zumwohle aller fühlenden Wesen

00:13:56: Zum Wohle aller fühlenden Wesen, was eben kitschy klingen kann.

00:14:00: Aber wenn man es mal zum Ende durchdenkt ist die alternative Grausamkeit letztlich?

00:14:05: Genau.

00:14:05: Wenn

00:14:08: ich das weglassen würde...

00:14:10: Genau!

00:14:10: Ich kann mich weiter selber optimieren und da kann ich auch, egal ob aus Börsen-Spekulationen, Militäraktion oder immer, mit Achtsamkeit reingehen.

00:14:20: machen sie dann vielleicht auch bewusst darf.

00:14:24: Da fehlt

00:14:26: etwas.

00:14:27: Das heißt, wir haben immer auch noch einen ethischen Aspekt auf jeden Fall mitlaufen.

00:14:31: Der ist jetzt bei der säkularen Achtsamkeit oder säkularisierten Achtsammkeiten nicht so stark und das finde ich auch wichtig weil vielen Leuten tut es erstmal auch gut überhaupt aus diesem Gedankenmuster und aus dem so für den Moment rauszutreten und bewusst reinzugehen.

00:14:47: aber wenn man es dann weiter denkt bringt er ja der Aspekt des Mitgefühls einfach schon Wenn wir in die Zukunft unseres Planeten denken, ganz wichtig.

00:15:00: Das war auch so ein... Wir haben ja letztes Mal schon dieses große Max Plankens, das Projekt angesprochen, Resource und da geht es schon darum um das gute Leben.

00:15:10: Und nicht nur die Optimierung der einzelnen Personen?

00:15:14: Ja, sondern um die der Gesellschaft insgesamt, der Menschheit eigentlich.

00:15:19: Genau!

00:15:20: Es spannende ist auch wenn man jetzt auf den Stressaspekt schaut dann ist es nicht der Konzentrationsaspekt, der die langfristig stressreduzierende Wirkung hat sondern das Mitgefühl zu kultivieren.

00:15:32: Das ist ja interessant!

00:15:34: Erklär das nochmal weil es ist ein sehr wichtiger Satz.

00:15:37: Also in diesem Max-Planck-Projekt gab's so verschiedene Aspekte.

00:15:41: Das eine ist jetzt wirklich Präsenz zu kulturieren und ich hoffe ich gibt das alles richtig wieder Und das andere war erstmal auch Effekt zu kulturen mit Gefühl verschiedene Meditationsformen des eines noch mal so Perspektiven übernahm

00:15:57: zu kultivieren.

00:15:57: Das erste ist Präsenz, Präsens übersetz ich jetzt mal tatsächlich im Moment da zu sein und nicht mich so sehr fangen lassen von Gedanken an die Vergangenheit in der Zukunft.

00:16:08: also das hier und jetzt eigentlich genau kann man schon sagen ja ich mich hier und Jetzt so wie ich mich fühle und wie Ich bin und was ich denke Genau Also

00:16:16: Aufmerksamkeit,

00:16:18: Fokus

00:16:19: wahrzunehmen, was jetzt passiert.

00:16:20: Das könnte ich ja... Entschuldigung fürs Unterbrechen!

00:16:22: Ne klar!

00:16:23: Aber ich denke mal an meine Coaches das könnte ich auch in jedem Meeting kultivieren.

00:16:29: Ja Also die Frage jetzt gerade hier Ich mit den anderen wie geht's mir grade?

00:16:37: Als meditative Aufgabe Was geht mehr alles durchm Kopf?

00:16:41: Ich glaube dass Meetings dann oft wenn man aus dem Automatismus rausgehen würde auch effektiver werden.

00:16:47: Ja

00:16:47: das glaube ich auch.

00:16:48: Also da muss man noch gar nicht reden, dass irgendwie der Hälfte der Leute mit auf einem Laptop da sitzt und immer ist abarbeitet.

00:16:57: Aber so was passiert jetzt gerade eigentlich?

00:17:00: Und was sind die Impulse, die auftauchen?

00:17:01: Was könnten noch Beiträge sein, die ich jetzt zurückhalte damit mehr zu arbeiten das würde Meetings wirklich effektiver machen auch heraus voneinander

00:17:13: Ja, und also der Laptop ist keine gute Metapher für Präsenz.

00:17:19: Also das fand ich so wichtig!

00:17:21: Also Präsens ist es eine.

00:17:22: dann hattest du noch was Zweites gesagt?

00:17:24: Also überschrieben eben als Modulaffekt Mitgefühl kultivier.

00:17:29: Das hat irgendwas mit Wärme, Fürsorge, Mitgefühl zu tun auch die Annahme schwieriger Gefühle aber etwas prosoziales.

00:17:40: Wir sind jetzt gerade bei der Max Planck.

00:17:41: Genau, wir sind beim Max Plancks Studio.

00:17:43: Ja ja... Wir sind nicht irgendwo... Das sind jetzt nicht am Berg oben beim Retreat sondern das ist wirklich beforst worden und da gibt es eben eine Tradition.

00:17:58: Und das klingt jetzt wieder kitschig.

00:17:59: Meditation des liebevollen Mitgefühls?

00:18:02: Ja, das habe ich auch öfter gehört und ich muss ehrlich sagen aber dass ich mich selber vor dem Begriff ein bisschen gescheut habe.

00:18:09: Auch im Coaching war ich mir immer gedacht, naja das klingt so ein bisschen rosa brille pluschig.

00:18:17: Aber es ist wohl mehr dahinter wenn ich dich jetzt richtig verstehe

00:18:20: Und da lohnt sich's echt noch ein bissel einzutauchen.

00:18:28: Wir gehen ja oft sehr hart mit uns um.

00:18:30: Also vielen Menschen die nicht begegnen haben einen sehr harten Blick auf sich selbst

00:18:34: Ja?

00:18:36: Klammer auf.

00:18:37: Es gibt dazu ein Podcast.

00:18:38: Da haben wir uns mal Irrationalen Ideen beschäftigt, ich würde jetzt mal vermuten Folge irgendwas zwischen dreißig und vierzig.

00:18:48: Aber ich gucke nochmal nach und tut es.

00:18:49: dann die Schornots da habe ich glaube ich eine Untersuchung zitiert dass wir an die zehn tausend kritische Gedanken über uns selbst vor Tag haben.

00:18:58: das ist schwer zu erforschen.

00:18:59: deswegen habe ich dann meine Zweifel aber die Tendenz wird wahrscheinlich stimmen, dass wir eher selbstkritisch mit uns reden und man mal sogar respektlos als besonders wertschätzend.

00:19:09: Ich glaube, wenn aber da läuft, beziehst du dich?

00:19:11: Genau und interessanterweise sind wir das zunächst den Menschen, denen ich begegne eher gegenüber anderen wohlwollend bei uns selber eher wieder abwertend.

00:19:23: menschlich hast Du wieder nicht hinbekommen.

00:19:24: jetzt reist Dich zusammen, beißt die Zähne zusammen war doch klar, dass Du das nicht schaffst.

00:19:28: was auch immer ein Gedanke

00:19:29: lassen

00:19:31: und das kann man in Meditationsformen kultivieren da eine positive Haltung zu sich zu entwickeln.

00:19:38: Also, wer will ein Kindness?

00:19:41: Entschuldige meine Unterbrechungen.

00:19:45: Ich muss mitdenken und denke gerade mal nach wie könnte man denn das übersetzen dass es nicht kitschy klingt Und da hatte jetzt grade die Formulierung also den Respekt für sich selbst zu kultivieren.

00:20:01: Respekt

00:20:01: und Wohlwolle!

00:20:02: Das sind

00:20:03: Wohl-Wollen schon auch, das ist so ein ganz wichtigen Punkt.

00:20:09: Und also wenn ich die oft die Frage stelle, was würdest du denn jetzt einem guten Freund einer guten Freundin an deiner Stelle raten?

00:20:18: Dann kommen oft sehr viel sanftere Antwort wie man mit sich selber und genau diesen Punkt des Wohlwollen.

00:20:28: Das unterstützende Wohl wollen.

00:20:30: Was bringt mich dazu eher nach vorne mutig motiviert nach vorne zu gehen?

00:20:37: das steckt da drin

00:20:39: Und wir hatten beim letzten Mal ja als Ansatz für Meditation den Atem genommen, da drauf zu achten.

00:20:47: Ja

00:20:49: und wenn ich jetzt das Wohlwollen für mich selbst zum Thema machen würde dann ist es ja ein bisschen was anderes oder mehr als der Atmen oder das gehört zusammen.

00:20:57: oder wie muss ich das dann machen?

00:21:00: Wenn ich jetzt bei dir lernen will... Wie kann ich denn das Wohlwollen mir selbst gegenüber pflegen oder kultivieren, hast du gesagt?

00:21:09: zwei Antworten dazu.

00:21:10: Es gibt ein ganzes Programm, das auch an der Uni Philadelphia und Harvard beforst worden ist.

00:21:16: Mindfulness Based Self-Compassion.

00:21:18: Christian Neff und Christoph Gerner kommt ursprünglich aus Tübingen.

00:21:22: Da gibt es auch wieder eine Forschungsrichtung dazu.

00:21:25: Und die haben diese Love and Kindness Meditation Operationalisierten auch dazubeformen?

00:21:30: Also Christian Neffe habe ich mal was gelesen aber halt immer... Man weiß nicht, wie ich das halt manchmal lese.

00:21:38: Das ist mich beeindruckt aber ich habe es noch nicht in meine Praxis übersetzt.

00:21:42: Ja und die Übersetzung dass jetzt aber die klassische Meditation aus dem Buddhismus kommt Es beginnt erstmal bei sich selber Und viele haben erst mal so sich vorzuschauen schon Schwierigkeiten vorzustellen Mögest du glücklich sein?

00:21:59: Ah das sind diese...

00:22:00: Das sind die Sätze Aber es geht um das innere Erleben.

00:22:03: Mögest Du lange Leben mögest du mit Leichtigkeit leben.

00:22:08: Manchen fällt es leichter, wenn man sich selber als kleines Kind vorstellt.

00:22:13: Ah okay!

00:22:15: Also von einem kleinen Kind wird man nichts Schlechtes wünschen oder man fängt bei seinem Menschen den man gerne hat an.

00:22:23: Ich stelle das in meiner Fantasie vor, mögst du lange leben, mögest du gesund sein.

00:22:29: und dann geht's aber auch dazu, auch dem Menschen die neutral sind das zu wünschten und das dann aber auch auf die Menschen zu übertragen, wo man vielleicht gerade Schwierigkeiten hat mit dem Maharat.

00:22:40: Das heißt dass ich solche Sätze internalisiere oder gebe Hilfsmittel dazu?

00:22:46: Ich habe manchmal mit Meditations-Apps gearbeitet also mit Institutionen, die mir dann das Handy liefert.

00:22:56: Das hat mich ganz gut getan, muss ich ehrlich sagen weil wenn ich jetzt in unsere zuhörenden denke und die sich jetzt gerade fragen, wie mache ich denn das in der Praxis?

00:23:05: Was wäre dir da der erste Schritt?

00:23:07: Muss ich mir die Sätze selber ausdenken oder kriege dich irgendwo her.

00:23:10: Ich würde es ja tatsächlich... Also für diese Form würde ich... Ich mag eine App, die heißt Inside Timer.

00:23:17: Da gibt's sehr viele freie Meditationen Und da gibts von Christian Neff auch Meditation.

00:23:25: Aber wenn man dann nach Loving Kindness sucht, bekommen wir wahrscheinlich hunderttausend von der Meditation oder auch auf YouTube und da sind diese Sätze drin.

00:23:35: Ja,

00:23:36: das ist erstmal gut bei sich selber anzufangen.

00:23:39: Kleinen technischen Tipp also ich habe die App und kann nicht damit zurecht weil ich die Bedienung komisch fand.

00:23:47: also man muss irgendwie speichern und Playlist machen oder ordnen damit man die dann festhalten kann wenn man solche Meditationen findet.

00:24:00: Aber dann geht's gut.

00:24:00: Es gibt wirklich viele, also das sagst du schon genauso wie ich es auch erlebt, es gibt Tausende von frei verfügbaren Meditationen wenn man den Inseite-Timer verwendet und wir werden nicht von denen bezahlt.

00:24:14: Also ich nutze den auch schon sehr lange.

00:24:18: deswegen fallen bessere Bedienungssachen nicht mehr so

00:24:20: auf.

00:24:20: So ja okay Und das hilft dann schon, also wenn man sich da hinsetzt und stöpselt in die Worte.

00:24:27: Das angenehme beim Endseiteimer ist mal weiß immer vorher wie lang es dauert weil es da steht und dann macht man einfach mit.

00:24:36: Ich finde das sehr hilfreich.

00:24:37: und dass sie jetzt eben so eine Form der Meditation, die bringe ich tatsächlich auch wenig in Workshops ein, weil ich auch eine gewisse irritiert, dass die Menschen mit denen ich da arbeite.

00:24:47: Mit dem Loving?

00:24:48: Ja ja genau.

00:24:51: Und sagen wir auf Englisch, das was die Christine Neff gemacht hat Self-Compassion klingt schon mal ein bisschen besser als selbst mit Gefühl.

00:24:57: Ja ja, klingt besser.

00:24:59: und gleichzeitig einerseits wenn man auf der Free Source Projekt Max Planck Gesellschaft ist das liefert tatsächlich die Stressreduktion auch dass man die Cortisol Spiegel in den Haaren drei Monate danach misst.

00:25:14: Das hat tatsächlich Auswirkungen auf Stress.

00:25:18: Interessant!

00:25:19: Das ist sehr interessant weil Zwei Systeme, das eine ist der Adrenalinspiegel.

00:25:24: Also den kennt glaube ich jeder.

00:25:26: Das schießt dann ein wenn Stress auftaucht und der Cortisol-Spiegel ist ja langsamer.

00:25:32: Der baut sich langsam auf wenn wir mehrere Stresserlebnisse hintereinander haben Und baut sie eben leider sehr langsam ab.

00:25:40: Deswegen ist es immer gut den Cortisol Spiegel im Blick zu haben Den man bei Ärzten im Labor auch bestimmen lassen kann.

00:25:51: Ich weiß jetzt allerdings nicht, ob die Kassen das zahlen.

00:25:54: Keine Ahnung!

00:25:55: Aber es ist es wert mal den Wissen zu lassen, würde ich schon sagen.

00:25:59: Genau und dieser großen Studie mit über dreihundert Leuten sehr aufwendig... Da wurde das eben nachgewiesen.

00:26:07: so, wo das mentales Training ... Sie nennen das eher ein mentales Fitnessstudio?

00:26:11: Ist das was die Tanja Singer sagt?

00:26:13: Okay, das kommt besser.

00:26:15: Das kommt besser und da kann man tatsächlich Das ist die Übung oder eine der Übungen, die den Stresslevel sinken lässt und auch längerfristig.

00:26:26: Und das ist so ein ganz gutes Fitnessstudio, wenn man jetzt ein Fitnessbild... Wenn man ins Fitnessstudium geht und eben muss jetzt Handelsstange keine Ahnung mit hundert Kilo reißen und man schafft es nicht, dann denkt man sich an, ich kann das nicht.

00:26:41: Sondern vielleicht doch der Gedanke naja vielleicht habe ich noch nicht genug trainiert.

00:26:48: Wenn ich unter Stress in bestimmte Situationen komme, dann könnte man natürlich sagen, da kann er nicht mit solchen Situationen umgehen.

00:26:55: oder ich gehe mehr ins mentale Fitnessstudio.

00:26:57: Das wäre jetzt wieder so ein utilitaristisches Bild.

00:27:00: und

00:27:01: trotzdem ist Dokt halt an vielen Stellen auch am.

00:27:04: Und das Faszinierende ist ja dass wir mit unserer Schulmedizin sozusagen, mit unseren Labors den Effekt von Meditationen messen können.

00:27:14: Genau!

00:27:15: Dann ist es nicht mehr nur im pluschigen Begriff sondern in der Self-Compassion selbst mit Gefühl wirkt sich direkt und auch messbar auf unsere Fähigkeit aus, mit Stress umgehen zu können.

00:27:29: Genau!

00:27:30: Das ist der Hammer oder?

00:27:31: Find

00:27:31: ich auch!

00:27:33: Wahnsinn.

00:27:33: also da hat man das ja aus der Esoterik erinnern ganz draußen.

00:27:37: Total.

00:27:39: und auch wenn wir es nochmal weiter denken... Ich glaube dass es hier auch mit so einem dieses Gefühl Mit Gefühl, in unserem Gefühl von Verbundenheiten Sicherheit letztendlich kultiviert.

00:27:52: Und Sicherheit ist halt die Voraussetzung auch... ...um mit komplexen Situationen umzugehen, kreative Lösungen zu finden.

00:28:00: Auch wenn ich mir das Gefühl von Sicherheit kultiver... ...versus Ich fühle mich bedroht kann ich natürlich auch mit Unsicherheit besser umgehen und da sind wir natürlich sehr stark am Thema was uns halt jetzt im Augenblick Im Alltag kontinuierlich begegnen.

00:28:16: Also es ist ja ein Satz bei den Kommentatoren des Weltgeschehens, sehr häufig zu hören.

00:28:22: Der heißt die Welt ist gerade aus den Fugen.

00:28:26: und was ich bei dir jetzt raushöre auch der Umgang mit dieser globalen Unsicherheit würde durch Meditation positiv beeinflusst werden aber nicht dadurch dass wir uns Dinge schön reden.

00:28:45: Nicht das richtig?

00:28:47: Nicht schön reden.

00:28:51: Wenn ich die Tanja Singer in dieser Beschreibung des Resourceprojekts verstehe, werden wir kultivieren das Mitgefühl zu anderen.

00:28:58: Aber auch wenn man den Perspektivenwechsel kultivert was jetzt für Psychologen nicht Neues ist Dann hat es natürlich Auswirkungen auf Konflikte Wie wir auf andere Menschen schauen Auf Polarisierung.

00:29:11: Es hat halt auf uns auch Auswirkung.

00:29:13: Wenn ich mich nicht mehr so bedroht fühle kann ich natürlich anders zu dir in Kontakt gehen.

00:29:17: Das ist richtig

00:29:19: Und es geht ja so weit, wenn ich mich sicher fühle.

00:29:26: Dann hat die Reaktion unseres Körpers ganz anders auf Stresssituationen.

00:29:34: Deswegen ist das so wichtig und das ist hier eben im Resourceprojekt nachgewiesen.

00:29:41: und vielleicht noch ein Gedanke von der Christine Neff also wir alle wünschen uns ja selbstbewusstsein dass wir aufrecht sind, dass wir mit Selbstbewusstsein an Herausforderungen herangehen.

00:29:53: Und sie sagt halt, Selbstbewussteinträgt so lange, solange wir erfolgreich sind.

00:29:58: Wenn wir einen guten Umgang mit uns selber kultivieren auch in schwierigen Situationen wohlwollend auf uns zu sehen...

00:30:05: Wo

00:30:05: wir nicht den Erfolg haben!

00:30:06: Wo wir die Rückschläge haben und wenn ich da auch eher eine Haltung einnehme wie zu einem guten Freund einer guten Freundin.

00:30:13: das trägt mich durch die schwierigen Phasen durch

00:30:16: Das ist sofort nachvollziehbar.

00:30:19: Also ich habe auch mal irgendwann gelesen, dass Selbstbewusstsein heißt sich seiner selbst bewusst sein und das ist ja sehr nah an dem Meditationsgedanken dran.

00:30:32: Ja also lieber Norbert es war wieder super spannend.

00:30:36: Wir hatten uns noch ein paar Punkte vorgenommen die jetzt einfach noch nicht dran sind.

00:30:42: aber Ich glaube dass wir das allerwichtigste jetzt mal besprochen haben Und euch als Zuhören möchten wir sehr viel Mut wachen, an das Thema Meditation ranzugehen und sich nicht zuviel vorzunehmen.

00:30:57: Es zu habituieren also sich zur Gewohnheit zu machen, Regelmäßigkeit eben einzuführen und mal mit dem Atmen anzufangen.

00:31:09: dann vielleicht einmal mit einer App.

00:31:11: Wir haben den InSight Timer genannt mal an so Themen wie Loving Kindness.

00:31:16: Ich benutze den Begriff jetzt nochmal ran zu gehen, weil und jetzt sprechen wir die Utilitaristen unter euch an und Utilitalistinnen, weil wir den Kultusholspiel damit senken können.

00:31:32: Und was ist dein Schluss heute, Norbert?

00:31:35: So ein letzter Gedanke der kommt von Kammer Zinn oder das einer wirklich der Großväter dieser Bewegung.

00:31:42: Also oft sind wir so unterwegs, dass wir eigentlich wie Human Doings unterwegs sind.

00:31:46: Die To-Do Liste was man noch alles

00:31:48: tun müssen.

00:31:49: Tunen müssen abhaken!

00:31:51: Abhaken und wir waren ja am Anfang bei Flow und warme es einfach gut zu diesem human being zurückzukommen diese Momente des Science

00:31:59: wo wir

00:32:00: ohne Leistungsanforderungen da sind sie sich diese Moments zu gönnen.

00:32:05: die könnten jetzt auch wieder mit Optimierung natürlich unterlegen wieso das gut ist aber tatsächlich diesen Moment Wie auf dem Berg zu stehen und nur den Berg zu genießen.

00:32:15: Nur das Moment zu geniessen, das rauszutreten ist doch gut dass wir hier sind.

00:32:20: Das ist eigentliche Wunder!

00:32:22: Ja das ist das Wunder.

00:32:23: Ein besseres Schlusswort könnte mir überhaupt nicht einfallen.

00:32:27: also vom Doing zum Being.

00:32:31: Lieber Norbert, vielen herzlichen Dank für deine Bereitschaft damit zu machen und für deine Expertise.

00:32:37: Und wenn ihr noch Fragen habt die E-Mail Adresse ist angegeben und jederzeit gerne.

00:32:46: Lieber Heinz Vielen Dank dass ich wieder dabei sein kann hat mir sehr viel Spaß gemacht.